5 Fragen an RepairFix

RepairFix beschließt die spannenden letzten Wochen, in denen wir die Teilnehmer der Claims Rockstar Awards vorgestellt haben. Das InsurTech vernetzt mit seiner Software Fahrer, Fuhrparkleiter und Werkstätten, wenn ein Schadenfall auftritt. Sie versprechen Reparaturkosten mit ihrer Software, um 20 Prozent zu senken und die Ausfallzeiten der Fahrzeuge zu reduzieren. Die schnelle digitale Abwicklung von Unfallschäden und Reparaturanfragen hat inzwischen schon einige Branchengrößen überzeugt. Lest rein in die 5 Fragen an RepairFix und überzeugt euch ebenfalls!

Aus welcher Motivation heraus, wurde RepairFix gegründet?

Wir können hier leider mit keiner klassischen Gründerstory dienen. Unser Mit-Gründer Fabian Pape ist seit über 8 Jahren im Automotive Aftermarkt unterwegs. Dabei hat er immer wieder davon diesem sehr traditionellen und intransparenten Markt und den damit einhergehenden Chancen gesprochen. Irgendwann haben wir vier uns dann gedacht: “Lass es uns versuchen – hier bieten sich eine Menge Chancen für ambitionierte Start-ups…”

Wie revolutioniert RepairFix den Schadenprozess?

Wir revolutionieren den Schadenprozess, indem wir vor allem die Partei in den Vordergrund stellen, an die bislang kaum einer denkt, die aber den Großteil der Arbeit verrichtet: die Werkstätten. Unsere Lösung unterstützt die Werkstätten dabei, den administrativen Aufwand zu reduzieren. Gleichzeitig können die Werkstätten unsere Software auch dafür nutzen, die Kommunikation mit ihren eigenen Privat- oder Gewerbekunden zu digitalisieren und so unternehmerisch aktiv zu bleiben.

Wo liegen die besonderen Stärken eures Teams?

Unsere große Stärke ist die Diversität unseres Teams. Im Gründerteam sind wir jeweils zwei Mädels und Jungs und unser Team von 20 Kolleg:innen kommt aus 8 verschiedenen Nationen. Darin decken wir alle notwendigen Fähigkeiten ab: Softwareentwicklung, Design, Marketing, Vertrieb, Customer Success, Finanzen etc.

Was ist der größte Erfolg, den RepairFix seit der Gründung erlebt hat?

Unser größter Erfolg ist sicherlich, dass bereits über 200 der großen freien Werkstattbetriebe in Deutschland unsere Lösung tagtäglich nutzen, um Ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren. Aber auch, dass zentrale Verbände und Unternehmen der Branche – wie der BvdP, Eurogarant, Innovation Group oder Riparo – unsere Plattform ihren Werkstätten aktiv empfehlen und via Schnittstellen Zugang zu ihren Systemen gewährt haben ist ein toller Vertrauensbeweis!

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Es war eine große Herausforderung sicherzustellen, dass unsere Software auch im täglichen und hektischen Schadenalltag von unseren Nutzern in der Werkstatt bestmöglich eingesetzt wird. Das hat dazu geführt, dass wir einen starken Fokus auf die Einführung unserer Software legen, noch näher an unseren Kunden sind und jederzeit für konstruktives Feedback ein offenes Ohr haben.

Es war aber auch herausfordernd, von den Werkstätten und den etablierten Platzhirschen der Branche als junges digitales Unternehmen akzeptiert und ernst genommen zu werden. Das einzige, was da geholfen hat, waren und sind direkte Empfehlungen von anderen Werkstätten, die uns erfolgreich im Einsatz haben. Alles andere zählt im Grunde nicht.

Und so geht unsere Vorstellungsrunde zu Ende. Jetzt bleibt nur noch, sich auf den Messekongress und die Pitches in zwei Wochen zu freuen! Wenn ihr die Vorstellungen der anderen Pitch-Teilnehmer verpasst habt, könnt ihr sie hier nachlesen.

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