5 Fragen an CarValoo

Der vierte Pitch-Teilnehmer im Bunde ist CarValoo, im Bild etwas ausgedünnt, da wegen Corona nicht die gesamte Belegschaft ins Büro kommen konnte. Das Start-up der Thyssen-Krupp AG bietet automatisierte und vollkommen digitalisierte Schadenerkennung und -bearbeitung an. Das Herz von CarValoos Arbeit ist ihre cloud-basierte IoT-Plattform, die Daten von Telematik-Einheiten in den Autos sammelt und in relevante Informationen transformiert. Diese werden dem Kunden dann via App zur Verfügung gestellt. Ein spannendes Konzept für den Pitch auf dem Messekongress Schadenmanagement und Assistance!

Aus welcher Motivation heraus, wurde carValoo gegründet?

Unsere Motivation war und ist es, mit minimalem Aufwand maximale Transparenz über den Zustand von Fahrzeugen zu schaffen. Minimaler Aufwand bedeutet dabei, den Mehrwert nicht über teure Hardware und aufwändige Sensorik zu generieren, sondern voll auf KI basierte Datenanalyse zu setzen. Maximale Transparenz bedeutet, im Sinne der Verkehrssicherheit und der Betriebskosten stets in Echtzeit über Schäden und betriebskritische Ereignisse informiert zu sein – das ganze natürlich herstellerunabhängig.

Was macht euer Vorgehen bei der Schadenerkennung besonders?

Unsere Algorithmen zur Schadenerkennung wurden auf Millionen von echten gefahrenen Kilometern trainiert. Täglich werden es mehr. Das Training unter realen Bedingungen in Anwendungsbereichen mit hoher Schadenfrequenz ist ein großer Vorteil, da man Erkenntnisse gewinnt, die unter Laborbedingungen so nicht möglich wären. Auf der anderen Seite besteht unser Team natürlich aus absoluten Spezialisten auf dem Gebiet. Unser starker Fokus auf das Schadenereignis hat in unserer Analysetechnik zu einigen Schlüsselerkenntnissen geführt, die uns heute eine Präzision ermöglichen, die im Markt heraussticht. Dafür mussten wir auch scheinbar offensichtliche Zusammenhänge hinterfragen und auflösen. Wir erkennen heute nicht nur, wenn es richtig gekracht hat, sondern auch kleine Schäden wie Dellen und Kratzer in Echtzeit. Wie genau wir arbeiten, ist natürlich Betriebsgeheimnis. Nur eins sei gesagt: Wir werden täglich besser.

Wo liegen die besonderen Stärken eures Teams?

Das carValoo Team ist so interdisziplinär wie divers. Jeder bringt seine Stärken und Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit. Die Bereiche Fahrzeugdynamik und Datenanalyse sind bei uns untrennbar miteinander verzahnt. Wir haben Data Scientists, Data Engineers, Software Developer, Fahrzeugtechnik Ingenieure, ein Sales-Team mit Branchenerfahrung und Studenten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind bei uns sehr eng und wir verstehen uns auch privat alle sehr gut. Vom Weekly-Meeting über den Kundentermin bis hin zum Team-Event… der Spaß bei der Arbeit beflügelt jeden zu Höchstleistung. Wir suchen auch stets neue Team-Member, die unser Projekt bereichern. Bei Interesse können Bewerbungen also gerne immer an uns geschickt werden.

Was ist der größte Erfolg, den carValoo seit der Gründung erlebt hat?

Den einen großen Erfolg hervorzuheben, ist schwierig. Es ist vielmehr die Gesamtheit der kleineren und größeren Erfolge, die carValoo zu einer Erfolgsgeschichte machen. Unsere ersten Gehversuche mit dem ersten Kunden und unser erster Serienvertrag gehören ganz sicher dazu. Aber jede erfolgreiche Schadenmeldung, jeder erfolgreiche Pilot mit einem neuen Kunden, jedes neue Teammitglied sind mindestens genauso wertvoll. Auch das große Interesse aus dem Markt und der immer bekannter werdende Name carValoo – all das sind die Dinge, die uns jeden Tag aufs Neue motivieren.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Der Zeitpunkt der offiziellen Gründung von carValoo im Sommer 2020 fiel aus heutiger Sicht genau in die Anfangsphase der Pandemie. Wir hatten gerade die zweite Welle hinter uns und wussten nicht, was da noch kommen sollte. Genau in der Zeit, in der wir mit unserem Produkt loslegen wollten wie die Feuerwehr, kam eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Meetings, Veranstaltungen, Messen wurden ins Internet verlegt oder ganz abgesagt. Die dritte Welle kam und keiner wusste, wann das Ganze enden würde. Da wir als Team ohnehin bereits viel Erfahrung mit der Remote-Arbeit hatten, bedurfte es intern gar keiner großen Anpassung. Bis der Markt jedoch soweit war und sich ein Arbeitsmodus mit Online Meetings, Follow Ups bis hin zu Vertragsverhandlungen eingespielt hatte, war es eine lange Durststrecke für uns. Aber auch die haben wir gemeinsam mit unseren Kunden weltweit gemeistert. Wir blicken voller Vorfreude in die Zukunft und freue uns auf alles, was noch kommt.

Seid gespannt auf nächste Woche! Dann wird euch an dieser Stelle unser nächster Pitch-Teilnehmer legal-i aus der Schweiz vorgestellt…

5 Fragen an Fixico

3 Fragen an EasySend

Noch sieben Wochen bis zur Verleihung des Claims Rockstar Awards auf dem Messekongress Schadenmanagement und Assistance! Hier kommt das nächste Start-up aus der Runde unserer Pitch-Teilnehmer: EasySend wurde mit dem Ziel gegründet, papierbasierte Branchen online zu bringen – kein Wunder, dass sie ein wichtiger Partner für die Versicherungsbranche geworden sind. Das Start-up hilft Unternehmen ihre Customer Journey zu digitalisieren, damit sie effizienter arbeiten und so bessere Benutzererlebnisse bieten können. Hier kommen drei Insights zu EasySend:

Warum ist es wichtig, dass es EasySend gibt?

EasySend digitalisiert Papier- und Formular-basierte Prozesse in digitale Customer Journeys. Die einfache Bedienbarkeit und Führung des Kunden durch das Formular macht unseren Prozess extrem kundenfreundlich. Kunden können Meldungen sowie An- und Verträge direkt mit einer digitalen Unterschrift rechtsgültig abschließen. Dadurch verkürzen sich die Durchlaufzeiten von Tagen und Wochen zu wenigen Minuten.

Wie bringt ihr die digitale Transformation der Versicherungsbranche voran?

Aufwändige manuelle Prozesse wie Post- oder eMail-Versand und das manuelle Übertragen der eingegebenen Daten durch einen Sachbearbeiter fallen weg. Damit können Sie erheblich Kosten einsparen und das Transaktionsvolumen erhöhen. Gleichzeitig wird die Datenqualität wesentlich verbessert.

Was ist der größte Erfolg, den EasySend seit der Gründung erlebt hat?

Als weltweit führender Anbieter von Digitalisierungslösungen konnte EasySend viele Versicherungskunden in Israel, USA und Europa gewinnen. Deutsche Refenzkunden sind die R+V, die Nürnberger und die Zürich Versicherung.

Nächste Woche geht es weiter mit 5 spannenden Fragen an Fixico! Wir freuen uns schon!

Foto v.l.n.r.: Sebastian Adams, Co-Founder und CTO, Tim Platner, Co-Founder und CEO

5 Fragen an VINQO

Der Messekongress Schadenmanagement & Assistance der Versicherungsforen Leipzig steht vor der Tür! Und damit in diesem Jahr auch endlich wieder die Verleihung des Claims Rockstar Awards 2021 – deswegen wird es Zeit, dass wir euch die Teilnehmer der Start-up-Pitch-Sessions für den Award vorstellen. Das erste Start-up, das wir euch vorstellen dürfen, hilft Versicherten im Schadensfall ihren Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadenersatz durchzusetzen. Ihre Mission: Rechtsdurchsetzung einfach machen.

Hier kommt VINQO!

Warum ist es wichtig, dass es VINQO gibt?

Aus unserer Sicht wird die kundenzentrierte Abwicklung von Schadensfällen aus Geschädigtensicht immer wichtiger. Die Erwartungen an ein möglichst einfaches, komfortables und schnelles Schadenerlebnis nehmen weiter zu. Wir sind der Überzeugung, dass der Wandel von einer reinen Risikodeckung für den Kunden zu „dem“ Ansprechpartner in sämtlichen Schadenbelangen zwangsläufig auch innovative Angebote enthalten muss, die Versicherungsnehmern die risikofreie Anspruchsdurchsetzung im Schadensfall ermöglichen.

Hier setzen wir mit digitalen und automatisierten Rechtsprodukten an. Wir haben eine über tausende Schadensfälle hinweg optimierte Regulierungssoftware entwickelt, die von historischen Daten lernt und die eine effektive und hochgradig kundenfreundliche Anspruchsdurchsetzung ermöglicht. Gleichzeitig können so Schadenquoten und -aufwendungen im Rahmen eines „proaktiven Schadenmanagement“ signifikant gesenkt werden.

Wo liegen die besonderen Stärken eures Teams?

In der interdisziplinären Ausrichtung und in der nahtlosen Einbindung externer Spezialisten für punktuelle Fragestellungen. Wir arbeiten mit einem Team aus Juristen und Informatikern an der Entwicklung kundenzentrierter Schadenprodukte – dazu gehören auch auf Skalierung ausgelegte Schadenprodukte für Rechtsschutzversicherer. Die Bündelung unseres Wissens über die jeweiligen Fachbereiche hinweg in einem Team und die von Grund auf selbst entwickelte und hochgradig skalierbare Software sind sicherlich besondere Stärken.

Was der größte Erfolg, den ihr seit VINQOs Gründung erlebt habt?

Ich glaube, es sind eher viele kleine Etappensiege, als der eine große Erfolg. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir Schadensfälle für Rechtsschutzversicherer abwickeln dürfen. Wir haben uns aber ebenso darüber gefreut, dass wir unsere Schadenlösungen in der App für Deutschlands größte Motorradcommunity, calimoto, integrieren durften – damit können verunfallten Bikern quasi vom Unfallort an helfen. Der wichtigste Erfolg sind für unser aber zufriedene Kunden, die uns ihren Schadensfall anvertraut haben und mit der Beratung und dem Ergebnis zufrieden sind.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Die fortwährende Entwicklung unserer Software: Einerseits müssen alle nur denkbaren Fallkonstellationen abgedeckt und möglichst automatisiert abgebildet werden, andererseits dürfen die Ängste, Sorgen und Bedürfnisse der Geschädigten nicht übergangen werden. Wir haben von Beginn an großen Wert auf die softwarebasierte Abwicklung von Personenschäden gelegt – ein Themenfeld, das zweifelsohne besonders komplex und aufwändig, deshalb aber auch besonders spannend ist!

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Juristen und ITlern in eurem Start-up?

Tatsächlich sehr gut, was sicherlich damit zu tun hat, dass schon unser Gründerteam aus einem Juristen und einem Informatiker bestand. Die beiden wichtigsten Fachbereiche sind damit von Beginn an vorhanden gewesen, sodass sich reibungslose Arbeitsabläufe etablieren konnten. Wir teilen Herausforderungen, Erfolgsstories und natürlich auch Rückschläge im gesamten Team, sodass der Informatiker über Anekdoten aus dem Schadenalltag genauso informiert ist, wie die Bürokauffrau über Herausforderungen in der Umsetzung einer neuen Funktion unserer Software. Der Austausch über alle Bereiche hinweg schweißt zusammen und führt beispielsweise dazu, dass Informatiker die Anstrengungen im Bereich der Durchsetzung mitbekommen, während unsere Juristen wissen, wie aufwändig es sein kann, bestimmte Funktionen unserer Software überhaupt umzusetzen.

Das war der Start unserer Blogreihe “5 Fragen an…” Wir freuen uns schon auf das Start-up der nächsten Woche!

Wer sind die eigentlich? NPN-Team Update #5

Es gibt drei neue Gesichter im NPN!

So viel zu tun im Jahr 2021 – wir wissen gar nicht wo uns der Kopf steht. Gut, dass wir drei neue Mitarbeiterinnen für unser Team gewonnen haben, die das NPN nun schon seit einigen Wochen tatkräftig unterstützen. Das sind Pascale (Head of Digital Solutions), Elisabeth (Communication Architect) und Elena (Community Architect):

Pascale

NPN-Team member Pascale mit RegenschirmKommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?
Ich komme ursprünglich aus dem Vogtland und bin erst vor Kurzem nach Leipzig gezogen.

Was hast du gemacht, bevor es dich zum NPN verschlagen hat?
Im April 2021 habe ich meinen Master in Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität in Hannover abgeschlossen. Während meines Studiums habe ich zahlreiche Praxiserfahrungen sammeln können, unter anderem in der Energie- und Automobilbranche und im Consulting.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?
Beim NPN werde ich ganz vielfältige Aufgaben übernehmen. Ich bin im Start-up Scouting und in der Koordination von Veranstaltungen tätig. Meine Themenschwerpunkte liegen vor allem auf den Health Techs und New-Work Geschäftsmodellen. Besonders gut an der Arbeit im NPN gefällt mir die Möglichkeit, die facettenreichen Seiten unterschiedlichster Unternehmen mit ihren innovativen Köpfen kennenzulernen.

Was machst du, wenn du dir die Zeit nicht grad beim NPN-Team vertreibst?
Ich spiele Fußball, gehe gerne Joggen oder fahre mit dem Rennrad. Während der Corona-Pandemie habe ich auch das Backen für mich entdeckt (mehr oder weniger erfolgreich). Außerdem habe ich einen Hund, der es liebt draußen herumzutoben. Wenn es dann die Zeit noch hergibt, findet man mich häufig in irgendeinem Park liegen.

Entweder Oder?

Snooze oder Aufstehen
Achtsamkeit oder keine Zeit
Frühling oder Herbst
Bier oder Wein
Film oder Serie

Elisabeth

NPN-Team member: Elisabeth mit einer Lego-Chipmunk-FigurKommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?
Ich komme ursprünglich aus dem Erzgebirge und bin 2016 für mein Studium nach Leipzig gezogen.

Was hast du gemacht bevor es dich zum NPN verschlagen hat?
Ich habe 2020 meinen Bachelor in Anglistik abgeschlossen und studiere jetzt Journalismus im Master an der Universität Leipzig. Bevor ich als Werkstudentin zu den Versicherungsforen und dem NPN gekommen bin, um mehr Berufserfahrung in der Unternehmenskommunikation zu sammeln, habe ich beim Radio die Musikredaktion unterstützt.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?
Ich unterstütze das NPN als Werkstudentin im Kommunikations-Team. Das heißt, ich bin vor allem für den Blog, den Newsletter und die Social-Media-Kanäle zuständig. Mir gefällt, dass ich mich durch den Fokus des Netzwerks ständig mit neuen spannenden Unternehmen, Entwicklungen und Geschäftsmodellen beschäftigen darf.

Was machst du, wenn du dir die Zeit nicht grad beim NPN-Team vertreibst?
Ich bin eine echte Leseratte und schreibe auch selbst gern in meiner Freizeit. Wenn ich die Zeit finde, backe ich coole Sachen, zuletzt eine Red Velvet Torte. Ansonsten mache ich gern Yoga, spaziere durch Leipzig oder spiele Video-Games.

Entweder Oder:

Snooze oder Aufstehen
Achtsamkeit oder keine Zeit
Frühling oder Herbst
Bier oder Wein
Film oder Serie

Elena

NPN-Team member: Elena mit Blumenkette im HaarKommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?
Moin, ursprünglich komme ich aus dem hohen Norden, Hamburg um genau zu sein.

Was hast du gemacht bevor es dich zum NPN verschlagen hat?
Ich studiere International Management und habe ein Auslandssemester in China gemacht. Jetzt arbeite ich neben dem Studium beim NPN.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?
Ich arbeite im Bereich Start-Up Scouting. Ich schaue also nach neuen Geschäftsmodellen und scoute Start-ups. Mir gefällt, dass man einen großen Überblick über verschiedenste neue Unternehmen bekommt und es dadurch sehr abwechslungsreich ist.

Was machst du, wenn du dir die Zeit nicht grad beim NPN-Team vertreibst?
Ich bin unglaublich gerne unterwegs, sei es an Leipzigs Seen oder auch in fernen Ländern. Ansonsten mache ich viel Sport, treffe meine Freunde und entdecke neue Cafés.

Entweder Oder

Snooze oder Aufstehen
Achtsamkeit oder keine Zeit
Frühling oder Herbst
Bier oder Wein
Film oder Serie

Wer wird der #Rockstar 2021? Bewerbt euch jetzt!

Nach einem Jahr Pause ist es endlich wieder so weit. Zum vierten Mal verleihen wir zusammen mit den Versicherungsforen Leipzig, den Claims Rockstar Award. Das bedeutet für euch: Dies ist eure Chance zum innovativsten InsurTech im Bereich Schadenmanagement gekürt zu werden!

Bis zum 15. Juli 2021 könnt ihr euer Start-up als Kandidat für den Wettbewerb vorschlagen und mit etwas Glück am 28./29. September 2021 pitchen. Unter allen Einreichungen wählen wir die acht spannendsten aus und schicken sie auf die Bühne des Messekongresses Schadenmanagement & Assistance.

Was ist der Claims Rockstar Award?

Der Claims Rockstar Award findet im Rahmen des Messekongresses Schadenmanagement & Assistance am 28./29. September 2021 in Leipzig statt. Acht Start-ups präsentieren innerhalb von fünf Minuten ihre Geschäftsidee. Im Anschluss wird drei Minuten diskutiert und die Jury trifft eine Vorentscheidung. Die drei Favoriten kommen eine Runde weiter und präsentieren noch einmal exklusiv vor dem gesamten Publikum. Das wiederum entscheidet, wer der Claims Rockstar 2021 wird und somit DAS InsurTech im Bereich Schadenmanagement ist.

Wer kann sich bewerben?

Unsere Auswahlkriterien sind zwar streng, aber dennoch ganz einfach. Bewerben können sich alle Start-ups, die Mitglied des New Players Network sind (oder es noch werden wollen) oder eine technologiegetriebene Innovation präsentieren können, die eine große Relevanz für das Schadenmanagement der Assekuranz hat. Der Pitch kann entweder auf Deutsch oder auf Englisch gehalten werden.

Sich zu bewerben, lohnt sich übrigens nicht nur wegen der Chance auf den Claims Rockstar Award. Wenn ihr zu den ausgewählten Start-ups gehört, könnt ihr zudem an beiden Veranstaltungstagen (28./29. September 2021) mit Entscheidern aus der Branche netzwerken und profitiert von zahlreichen Marketingaktionen im Vorfeld der Veranstaltung.

Wie könnt ihr euch bewerben?

Ihr könnt euch bis zum 15. Juli mit einer kurzen Mail an Max (Max.Krause@NewPlayersNetwork.jetzt) bewerben, in der ihr erklärt, warum in euch ein echter Rockstar steckt.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Der Claims Rockstar Award wird von der 3C Deutschland GmbH part of Experian Ltd. unterstützt.

Bild: Unsplash / Oscar Keys

Cognizant Professionals

Neuvorstellung: Unser Netzwerkpartner Cognizant

Das New Players Network hat einen Netzwerkpartner! Cognizant ist ein international erfolgreicher IT-Dienstleister und Partner für digitale Transformation. Das Unternehmen unterstützt Firmen dabei mittels Daten und Künstlicher Intelligenz, Internet of Things, Cloud und Digital Engineering ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu generieren. Dass sie dabei vorhaben, zusammen mit Start-ups an digitalen Transformationsprozessen zu arbeiten und sie in das Ökosystem größerer Versicherer einzubeziehen, macht sie zu einem wertvollen Ansprechpartner für unsere Netzwerkmitglieder.

#1 Stellt euch doch einmal kurz vor. Wer ist Cognizant? Wofür steht Cognizant Connect?

Cognizant ist ein weltweit führender IT-Dienstleister, der mit namhaften Kunden neue, digitale und nachhaltige Geschäfts- und Technologiemodelle entwickelt. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihr Kerngeschäft zu stärken und die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu meistern. Als globales Unternehmen mit weltweitem Netzwerk bieten wir mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland lokale Branchen- und Unternehmenskenntnisse verbunden mit einem Netzwerk weltweiter Ressourcen und Experten.

Die Connect Initiative von Cognizant hat das Ziel, Startups, die bereit sind „den nächsten großen Schritt“ zu gehen, in das Ökosystem großer Versicherer wertschöpfend und skalierend einzubeziehen.

Unser Motto lautet: “Actionable innovation from the ecosystem”.

Durch Match-making können so innovative Lösungen auf großer Ebene umgesetzt werden. Lösungen von Startups platzieren wir richtig und bringen die Ökosystem-Player nachhaltig voran.

#2 Wie seid ihr auf das NPN aufmerksam geworden und was erhofft ihr euch von unserer Netzwerkpartnerschaft?

Über die Leipziger Versicherungsforen sind wir auf das NPN aufmerksam geworden und haben viele spannende Überschneidungen gefunden.

Mit NPN haben wir den passenden Partner für Cognizant Connect gefunden, um das InsurTech-Portfolio durch das lokale Ökosystem von Partnern zu ergänzen. Gemeinsam mit NPN möchten wir als starker IT-Partner eine weitere Innovationsbrücke schlagen.

#3 Was sind eure Stärken im Bereich Technologie und IT? Welchen Bezug habt ihr zur Versicherungsbranche?

Cognizant ist in Deutschland vielleicht noch nicht so bekannt, aber als großer internationaler IT-Dienstleister können wir nahezu die gesamte technologische Wertschöpfungskette abdecken. In Deutschland vertrauen uns seit Längerem namhafte große Versicherer. Unsere Kunden schätzen uns dafür, dass wir sie nicht nur in der Implementierung unterstützen, sondern sie genauso beim Vorausdenken als auch bei der Konzeption und Implementierung von Ideen unterstützen. Durch unsere langjährigen Kundenbeziehungen verstehen wir die Pain Points und können diese zukunftsorientiert adressieren. Dabei verfolgen wir einen agilen Ende-zu-Ende Projektansatz und vereinen lokale mit internationaler Expertise.

Als globaler Partner helfen wir Versicherungsunternehmen dabei, die Balance zwischen finanzieller Stabilität und kontinuierlicher Transformation zu meistern.

#5 Gibt es Dinge, die ihr als weltweit agierender IT-Dienstleister noch von Start-ups lernen könnt?

Jedes Unternehmen fängt klein an, so ist es auch mit Innovationen. Als schnell gewachsener Konzern ist es daher wichtig, das unternehmerische Mindset zu behalten, aber gleichzeitig Skalierungschancen zu sehen und zu nutzen. Somit ergänzen sich Start-ups und Cognizant Connect blendend.

#6 Was ist eure Vision für die Versicherungsbranche?

Wir glauben, dass die Versicherungsbranche in den nächsten Jahren vor allem durch die konsequente Kundenzentrierung und den damit steigenden Bedarf an technischer Exzellenz geprägt sein wird. Ein möglicher Innovationsansatz für Versicherer ist die Zusammenarbeit mit InsurTechs. Mit unserer Connect Initiative sind wir Matchmaker von Versicherungsunternehmen und Startups und vereinen das Beste aus beiden Welten.

Aline Hamm CognizantAline Hamm, Insurance Consultant, Cognizant Consulting

Henrik Engström, CognizantHenrik Engström, Ecosystem Consultant, Cognizant Consulting

Foto von Nina

“Der Superheldinnen-Spirit” – InsurTech-Insights von Segurio

Vor drei Jahren hat Nina Segurio gegründet, mittlerweile gibt es Segurio schon in 16 europäischen Ländern. Nina ist eine typische Quereinsteigerin, denn sie hat Kunstgeschichte und Archäologie studiert. Warum das Studium niemanden davon abbringen sollte, auch mal neue Wege zu gehen und wie Nina das gemeistert hat, lest ihr im ersten Beitrag unserer neuen Blogreihe “InsurTech Insights”.

Wir müssen einander nur finden

Frauen und Insurtechs, das knallt. Digitalisierung schafft flache Hierarchien, fördert die Schnelligkeit und vor allem die Bereitschaft zum Umdenken. Hinzu kommt, dass die Versicherungsbranche noch digital am Anfang steht und auch der Business-Zweig bereit ist, von Frauen erobert zu werden. Wie ich gerade in einem Gastbeitrag von Ursula Deschka (Ergo Versicherung) bei Versicherungsmonitor gelernt habe, liegt das Durchschnittsalter von Versicherungsbrokern bei 50. Nur zehn Prozent davon sind Frauen.

Meine Entscheidung segurio.com zu gründen, hatte aber erst einmal nichts mit meinem persönlichen Platz in der Branche zu tun. Vielmehr ging es mir darum, ein gutes Produkt anzubieten, das den Kunden zufriedenstellt und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt. Da ich selbst mit meiner Ausbildung nicht direkt aus der Versicherung komme, habe ich mich erstmal genauer mit der Branche selbst auseinander gesetzt: Lange Verträge auf Papier wohin man blickt, alles dauert lange und vor allem Strukturen, die eindeutig mehr Agilität vertragen können.

Dabei will ich auf keinen Fall alle Akteure der Branche über einen Kamm scheren und Sachverhalte zu plakativ und anprangernd darstellen. Es gibt so viele innovative Köpfe in allen Sparten, wir müssen einander nur finden!

Einer für alle und alle für die Vision

Rhinozerus vor grünem Hintergrund

Die Musketiere sind ja ziemlich cool. Ein Team eben. Für mich ein unglaublich wichtiger Aha-Effekt zur Zeit der Gründung von Segurio: Du musst nicht alles alleine machen. Es ist gut, wenn man sich die richtigen Enthusiasten ins Boot holt, viel spricht, seine Vision teilt. Im stillen Kämmerlein allein zu plotten, entspricht uns Menschen am Ende nicht. Es liegt in unserer Natur, dass wir uns freuen, wenn sich andere mit uns freuen. Die Grundeinstellung gilt auch im Business.

Auch die Perspektive-Lupe gehört ganz klar zu meinem persönlichen Learning. Am Anfang dachte ich: „Mach einen Plan und befolge ihn. Auf A folgt B.“ In der Theorie beginnst du so – dann merkst du aber schnell, dass es Anpassungen braucht: Behalte dir daher genügend Luft umzudenken, flexibel und motivierend zu sein.

Ich wage sogar die folgende These: Ein genauer Plan mit Abfolge von “das machen wir so – dies dann so” funktioniert nicht. Das sind Ansätze eines unspektakulären Systems, das sich durch Ungelenkigkeit hervortut und eben nichts Neues entstehen lässt. Abgesehen von dem Code im Hintergrund – der basiert natürlich schon auf einer Sprache und Grammatik.

Denken wir also eher im Superheld*innen Spirit: Wir lernen jeden Tag dazu und lösen so das Unmögliche ganz einfach. Ich habe selbst noch nicht programmiert und konnte mir daher nicht vorstellen, wie lange das Programmieren eines Backends und einer Webseite dauert. Die Kernthematik der berufsfremden Einschätzungen kennt man aus anderen Bereichen, zum Beispiel wenn man glaubt, dass man sich selbst die Haare schneiden kann oder das Badezimmer renovieren, weil so „kompliziert“ könne dies nicht sein. Man braucht aber für alle Aufgaben Profis, nur so erreicht man ein gutes Ergebnis.

An Anfang und Ende: die Kunden

Es war klar, wie unser Kundenservice funktionieren sollte. „Bloß nicht so wie bei den Anderen!“ Der Kunde sollte bei uns keine Nummer sein, sein Anliegen sollte schnell beantwortet werden, jeder Schadenfall in Blitzgeschwindigkeit abgewickelt. Das ist auch noch heute unser tägliches Ziel, allerdings ist es viel herausfordernder als gedacht. Jeder Kunde ist individuell, eine digitale Lösung muss mit einem persönlichen Service kombiniert werden. Sonst sind wir alle nur mehr Maschinen und Nummern.

Dennoch: Hier unbedingt nichts persönlich nehmen – das ist meine größte tägliche Herausforderung. Wieso schreiben Kunden nicht ‚Hallo‘ oder ‚Danke‘? Wieso kommt auch mal ein F**Off? Irgendwann begriff ich, dass dies offenbar daran liegt, dass die Kunden nicht davon ausgehen, dass sich ein realer Mensch zurückmeldet, der ihnen tatsächlich schnell helfen möchte.

Bei uns bleibt übrigens ein Mitarbeiter, sofern irgend möglich, für einen Kunden zuständig. Das war ein Beispiel unseres Learnings.

Umdenken in der Community

Als Insurtech ist man klein und flexibel und dann denkt man schnell, alle anderen würden genau so arbeiten wie man selbst. Stimmt nicht – wir mussten lernen, dass auch große Player im Markt gerne würden, aber oft nicht können (oder zumindest nicht so schnell können). Zu viele Interna müssen zuerst auf Strecke gebracht werden, bevor überhaupt ein Fünkchen Licht am Horizont erstrahlen kann: Die Strukturen müssen erst einmal voll in Bewegung kommen.

Dies bedeutet aber nicht, dass sich das Warten nicht lohnt. Ein starker Partner hat unglaublich viel Know-How im Gepäck und weiß auch, was er an einem kleinen, agilen Digitalunternehmen hat. Denn Innovation hat immer etwas mit Austausch zu tun. Große und Kleine lernen von einander gleichermaßen. Ich habe einmal öffentlich gesagt: “Nur weil jemand einen Kapuzenpulli in der Vorstandsetage trägt, heißt das noch lange nicht, dass auch digital gedacht wird.” Diese Aussage ist auf viel Resonanz gestoßen. Das hat mich damals unglaublich gefreut, weil nur so kommen wir ins Gespräch und können Neues entwickeln.

Ich bin umgeben von Frauen, die kreativ und digital an neuen Lösungen arbeiten: Sie entwickeln Apps für den Kunstmarkt. Sie machen sich selbstständig und zeigen Haltung mit einer Consulting Firma speziell für Mutter-Kind Versicherungsfragen. Sie planen in Großkonzernen die genialsten Digitalstrategien. Gerade im InsurTech-Bereich gibt es für Frauen noch so viele Möglichkeiten, wie der Artikel von Ursula Deschka gezeigt hat. Lassen wir uns die Chance nicht entgehen, diese Optionen gemeinsam aktiv zu gestalten!

Das war der erste Beitrag unserer Reihe “InsurTech Insights”! In diesem Format teilen Gründer*innen der Insurtech-Szene Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in ihrem Arbeitsalltag gewonnen haben – zusammen mit ihren Visionen und Hoffnungen für die Zukunft. Du hast auch Learnings, die du mit dem NPN-Netzwerk teilen möchtest? Dann schreib uns eine Mail!

InsurTech-Übersicht #6 veröffentlicht

Einige rauchende Köpfe und Tastaturen später ist es nun endlich so weit: Die InsurTech-Übersicht #6 ist da! Der Überblick über die InsurTech-Szene beinhaltet in diesem Jahr ganze 185 Start-ups aus der DACH-Region, davon 16 Neugründungen. Wir geben Informationen zu den Unternehmen, deren Gründung und beteiligten Investoren. Auch das Marktverhalten gegenüber etablierten Anbietern wird von uns bewertet. Mit Blick auf die InsurTech-Übersicht geben unsere Experten dann abschließend ihre Einschätzung zur Branchenentwicklung im letzten Jahr.

Die aktuelle Übersicht könnt ihr hier kostenfrei herunterladen.

Corona trifft auch die Gründerszene und bringt Gewinner und Verlierer hervor

Während einige Gründer in der Pandemie schon das wirtschaftliche Überleben einen Erfolg nennen mussten, haben andere bereits zu Beginn der Pandemie einen Boom in ihrem Neugeschäft erlebt. Insbesondere Geschäftsmodelle, die auf der Digitalisierung von Prozessen, Remote-Work und ähnlichem fußen, waren hier die Gewinner. Auch anfängliche Finanzierungsprobleme wurden im Laufe des Jahres kompensiert – allerdings vor allem im Bereich der Late-Stage-Finanzierungen. Early-Stage-Start-ups hatten es bei den Investoren im Pandemie-Jahr eher schwer.

Transformationsbeschleuniger Kooperation

Seit etwa zwei Jahren richten die Start-ups, die wir in der Insurtech-Übersicht erfassen, ihre Geschäftsmodelle zunehmend auf die Unterstützung etablierter Unternehmen der Versicherungsbranche aus. Die Wertschöpfung großer Versicherer wird dabei vor allem durch das Know-How der Start-ups in Technologiefeldern wie KI und Big Data unterstützt. Diese Entwicklung gibt der Versicherungsbranche die Möglichkeit ihre Prozesse in Entscheidungsfindung, Kundenzentrierung und Problemlösung moderner und effektiver zu gestalten.

Enabler erfolgversprechender Ökosystemansätze

In der Versicherungsbranche zeigt sich ein gesteigertes Interesse an Plattformen und Ökosystemen. Versicherer wollen zunehmend eigene Produkte um digitale Angebote ergänzen und sich so in entstehenden Ökosystemen positionieren. Diese Aufbruchsstimmung wird von Gründern aufgenommen und umgesetzt: Die InsurTechs bieten etablierten Versicherern digitale Zusatzservices und Programmierschnittstellen zwischen verschiedenen Anwendungen, die es den Unternehmen möglich machen, Zugang zu entsprechenden Bereichen des Marktes zu finden.

2021 wird damit aller Voraussicht nach ein Jahr evolutionärer Weiterentwicklung mit Schwerpunkt auf Vernetzung, Online-Prozessen und digitalem Vertrieb.

Proudly Introducing: Sieben neue Mitglieder im NPN

Das New Players Network wächst weiter: In den letzten Monaten durften wir sieben InsurTechs neu in unserem Netzwerk begrüßen, die mit ihren disruptiven Geschäftsmodellen und spannenden Innovationsansätzen frischen Wind in die Versicherungsbranche bringen. Digitaler Nachlassplan, vollautomatisiertes Schadenmanagement oder modulare Plattform für Versicherer – unsere neuen Mitglieder haben einiges zu bieten.

Mitarbeiter: 1-10 | Gründung: 2018 | Ort: Wien

Segurio ist ein Familienunternehmen, das seinen Kunden einfache und flexible Versicherungslösungen bieten will. Deswegen kann man Versicherungen bei Segurio direkt online abschließen und zwar ganz gezielt für die Gegenstände, die man schützen möchte. Segurio arbeitet ohne umständliche Papieranträge, aber mit monatlichem Kündigungsrecht und All-Gefahrenschutz, bei dem alles, außer explizit Ausgeschlossenes, versichert ist. Das InsurTech arbeitet mit großen Versicherern wie der Ergo Deutschland AG und der Chubb European Group SE zusammen und ist inzwischen in über 16 Ländern vertreten. Ihr wollt mehr über Segurio erfahren? Dann schaut euch doch mal unser Interview mit Franz und Nina an!

Mitarbeiter: 1-10 | Gründung: 2020 | Ort: Würzburg

Alpha Affinity, das sind Daten-Experten mit Erfahrungen im Daten-Sourcing & Mining und dem nötigen Einblick in die Versicherungsbranche. Ihr Ziel ist es, Versicherern die schwierigsten und zeitraubendsten Aufgaben im Umgang mit externen Daten abzunehmen. Um das zu erreichen, stellt das InsurTech eine Daten-Pipeline bereit, die es Versicherungen erlaubt, ohne internen Entwicklungsaufwand auf aktuelle Daten zuzugreifen. So erweitert Alpha Affinity interne Kapazitäten und ermöglicht effizienteres Arbeiten.

Mitarbeiter: 1-10 | Gründung: 2020 | Ort: Berlin

Ninebarc widmet sich der digitalen Vorsorge und Nachlassverwaltung. Die Plattform fungiert als Orientierungshilfe und Safe für ihre Nutzer, die hier relevante Vorsorgedokumente einfach generieren und direkt im Nachlassplan hinterlegen können. So sind Angehörige im Ernstfall handlungsfähig. Auch Versicherer und Finanzdientleister können Ninebarcs Services ganz einfach in ihre eigene Produktpalette eingliedern. Ihr wollt mehr über Ninebarc erfahren? Dann lest doch mal in unser Interview mit den jungen Gründer*innen rein!

Mitarbeiter: 1-10 | Gründung: 2018 | Ort: Essen

ClaimFlow bietet eine neue Lösung für das Schadenmanagement in der Wohngebäudeversicherung. Mit seiner proprietären KI-Cloud-Plattform vereinfacht das InsurTech die Komplexität der Schadensprozesse und automatisiert fehleranfällige manuelle Prozesse. ClaimFlows KI wurde eigens für Wohngebäudeversicherungen entworfen und senkt die Schadenszykluszeit um bis zu 90 Prozent.

Mitarbeiter: 51-100 | Gründung: 2015 | Ort: Linz

LAMIE direkt ist ein Digitalversicherer mit B2B2C Schwerpunkt, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Ökosystemanbieter zu innovativen Versicherungsanbietern zu transformieren. Die Versicherungsprozesse werden nahtlos in die bestehende Kundenwelt integriert, um so ein neues Kundenerlebnis zu schaffen. Auf diese Weise können sich Unternehmen digitale Businessmodelle effektiv erschließen. LAMIE hat aktuell eine aktive Kundenbasis von mehr als 450.000 Kunden und ist in mehr als 10 Ländern aktiv. Ihr wollt mehr über das InsurTech erfahren? Dann lest doch mal in unser Interview mit dem Team rein!

Mitarbeiter: 11-50 | Gründung: 2018 | Ort: Leipzig

WechselGott erlaubt es seinen Nutzern alle Strom-, Gaslieferungs- und Versicherungsverträge automatisiert zu erfassen. Dies geschieht mittels PSD2 Schnittstelle. Darüber hinaus werden alle Verträge automatisiert geprüft und mit alternativen Angeboten verglichen, zu denen der Kunde per Knopfdruck wechseln kann. Neben dem B2C-Geschäft arbeitet WechselGott vor allem mit der Volksbanken-Gruppe als Vertriebspartner zusammen.

Mitarbeiter: über 100 | Gründung: 2018 | Ort: München

Syncier begleitet Versicherungsunternehmen ins digitale Zeitalter. Mit seiner modularen Versicherungsplattform ABS Enterprise Edition und einem ergänzenden Ökosystem an IT-Lösungen will das Insurtech Versicherern dabei helfen, effizienter, wettbewerbsfähiger und kundennäher zu werden. Syncier beschäftigt Berater, Agile-Coaches, Designer und Data Scientists und deckt damit von der digitalen Strategie bis zum laufenden Betrieb die volle Bandbreite einer erfolgreichen Projektplanung ab.