3 Fragen an L’AMIE direkt

Der Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig steht vor der Tür, deswegen dürfen euch heute den nächsten Teilnehmer der Start-up-Pitch-Session vorstellen. Eines dürfen wir darüberhinaus noch verraten: Einen Überraschungsgast wird es am Donnerstag auch noch geben, also stay tuned! 😉

Aber nun Vorhang auf für: L’AMIE direkt.

Was würdet ihr seit der Gründung von L‘AMIE direkt​ als euren größten Erfolg sehen?

Wir sind sehr stolz als full-stack InsurTech und als Entwickler digitaler Versicherungslösungen für mehr Transparenz und Einfachheit auf dem Versicherungsmarkt zu sorgen – nicht nur in Österreich, sondern mittlerweile auch international. Genau diese „Internationalisierung“ war zu Beginn eine große Herausforderung für uns. Unsere ersten neuen Märkte waren damals Serbien und Bulgarien. Der Sprung ins kalte Wasser – erstmalig einen neuen Markt – mit unbekannten Eigenheiten, kulturellen Unterschieden, unzähligen versicherungsrechtlichen Bestimmungen und natürlich auch Sprachbarrieren – zu betreten, war etwas ganz Neues für uns. Rückblickend haben wir dies aber ganz erfolgreich gemeistert und daher ist dies auch definitiv als einer unserer größten Erfolge einzuordnen. Aus Businesssicht eröffneten sich uns wahnsinnig viele neue Möglichkeiten und auch abgesehen vom Wachstum haben wir aber auch intern vielfällig profitiert und ganz viele liebe Kollegen aus allen möglichen Ländern dazugewonnen. Der Spaßfaktor hält sich hoch in so einem internationalen Team zu arbeiten und die verschiedenen kulturellen Unterschiede zu nutzen. Mit der Türkei als nächsten Erweiterungsschritt steht dabei bereits der nächste große Kulturkreis vor der Tür.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Um ehrlich zu sein, würden wir die leider weit verbreitete Denkweise, dass die Leistungsfähigkeit eines Start-ups allein vom Investmentvolumen bestimmt wird, als unsere größte Herausforderung sehen. Um für echte Veränderung im Versicherungsbereich zu sorgen ist es für unser Business-Model essenziell, unabhängig von traditionellen Versicherungen agieren zu können – wir haben angebotene Investments in Millionenhöhe von Versicherungen abgelehnt und deswegen unseren eigenen Versicherungsträger gegründet. Unsere Eigenfinanzierung bzw. Unabhängigkeit ist also eigentlich eines unserer größten Assets für unsere Partner, doch fehlte uns der mit größeren Investments verbundene mediale Hype, gerade in der frühen Anfangsphase. Dieses Manko konnten wir aber mit kontinuierlichem Wachstum und der angesprochenen internationalen Expansion ausräumen und mittlerweile sprechen unsere Zahlen für sich, schließlich haben wir mit unseren 500.000 Kunden im Verhältnis zur Marktgröße vermutlich einen größeren Market Share als Lemonade erzielt, nur das wir bereits profitabel operieren.

Was war das schönste Event, das ihr gemeinsam als Team erlebt habt?

Ein besonderes Event war das Go-live unserer „Smart“ Reiseversicherung, also einer auf Roaming-Data basierenden, automatisch aktivierende Reiseversicherung, die wir zusammen mit einem Mobilfunker vor circa zwei Jahren erstmalig entwickelt haben. Auf Grund externer Einflüsse waren wir allerdings mit einem kurzen Entwicklungsfenster von nur sechs Wochen konfrontiert, was rückblickend eigentlich verrückt war, da es eine komplette Neuentwicklung war. Wir haben aber als Team gemeinsam beschlossen, diese Herausforderung anzunehmen und jeder Einzelne ist dabei über sich hinausgewachsen. Nach sechs stark intensiven Wochen mit unzähligen Ups and Downs konnten wir dann tatsächlich rechtzeitig den Launch-Button drücken und das gesamte Team lag sich bei der anschließenden Feier erschöpft, aber glücklich in den Armen.

Wie schön, dass ihr es so genießt in einem internationalen Team zu arbeiten und das klingt ja wirklich nach einer verdienten Feier! Bis Donnerstag, wir freuen uns auf euch! 

Bild: Teambild und Logo von L’AMIE direkt.

3 Fragen an SDA SE

Wir freuen uns, euch heute das nächste InsurTech als Teilnehmer der Start-up-Pitch-Session des Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig vorstellen zu dürfen!

Und damit Bühne frei für: SDA SE. Die drei Fragen beantwortete uns Laura, Chief Commercial Officer bei SDA SE.


Was würdet ihr seit der Gründung von SDA SE als euren größten Erfolg sehen?

Wir sind sehr stolz, starke Partner als Shareholder gewonnen zu haben. Die SDA SE wurde 2016 als Joint Venture von den Unternehmen Signal Iduna, msg und IBM gegründet. Im Jahr 2019 haben wir es geschafft, weitere Player am Markt, die Debeka und Allianz X, von unserer servicedominierten Plattform zu überzeugen und sie als zusätzliche Shareholder zu gewinnen. Unsere Partner und Kunden sind begeistert von der SDA SE und das motiviert uns! Die Anzahl und auch die unternehmerische Stärke der Partner zeigt, dass unser Produkt sowohl eine hohe Relevanz als auch Marktstandardpotential für die Digitalisierung in der Versicherungsbranche besitzt.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Eine große Herausforderung – die vermutlich viele Start-ups zu Beginn haben – war, als ernstzunehmender Player wahrgenommen zu werden. Das war am Anfang oftmals schwierig. Aber über viele Gespräche hinweg konnten wir uns mit unserer Idee und unserem Produkt durchsetzen und uns so, insbesondere auch durch die Erweiterung des Shareholderkreises, etablieren.

Gibt es ein Erlebnis, über das ihr heute noch lacht?

Oh ja auf jeden Fall! Wir sind einmal auf eine Makler-Messe eingeladen worden. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir jedoch wenig „Content“ in diesem Bereich, den wir anbieten konnten und wir wussten nicht so recht, wie wir auf uns aufmerksam machen sollten, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Am nächsten Tag brachte dann ein Mitarbeiter einen kleinen Plastik Dinosaurier mit ins Büro. Warum? Er sagte, Makler kennen Versicherungen ja schließlich als Dinos. Wir haben ihn auf der Messe aufgestellt und es hat sehr gut funktioniert! Er hat für viele Lacher gesorgt und seitdem steht der kleine T-Rex im Eingang unseres Büros.

Was für ein schöne Geschichte, wir hoffen, der kleine T-Rex bringt euch weiterhin so viel Erfolg! Jetzt sind wir aber erst einmal gespannt auf euren Pitch nächste Woche, bis dahin!

Bild: Teambild und Logo von SDA SE.

3 Fragen an Ninebarc

Nur noch eine Woche und dann findet endlich der Partnerkongress der Versicherungsforen Leipzig statt! Und damit auch die von uns heiß ersehnte Start-up-Pitch-Session. Deswegen dürfen wir euch diese Woche gleich zwei weitere Teilnehmer vorstellen. Also seid gespannt! 😉

Heute an der Reihe: Ninebarc.

Was würdet ihr seit der Gründung von Ninebarc als euren größten Erfolg sehen?

Unser größter Erfolg ist der Aufbau unseres Team mit einer offenen Unternehmenskultur, die durch jeden einzelnen gelebt wird. Darüber hinaus war es ein großer Erfolg, mit der ersten Produktversion im letzten Jahr an den Markt zu gehen.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Unsere Vision “Prepare people for the unforeseen” ist eine ganz eigenständige Herausforderung, der wir uns beim Aufbau unseres Unternehmens und und der Entwicklung unseres Produktes tagtäglich stellen. Mit einem offenen Ohr treten wir an unsere Kunden, um dieser Vision gerecht zu werden. Insbesondere in einem kleinen Team wie unserem heißt das, auch füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu bekräftigen. Ein schwerer Schicksalsschlag im engeren Umfeld selbst hat zur Gründung von Ninebarc geführt. Daraus haben wir eine Chance geschaffen und helfen Menschen, die sich der gleichen Herausforderungen stellen – dem Tod.

Was war das schönste Event, das ihr gemeinsam als Team erlebt habt?

Wir haben vor der Einführung der Corona-Maßnahmen regelmäßig Teamevents durchgeführt. Gemeinsame Kletterausflüge, kreative Workshops und natürlich auch geselliges Beisammensein bei leckerem Essen und Getränken. Durch die einsetzenden Maßnahmen war es dann aber natürlich nicht mehr möglich, Events in diesem Sinne zu veranstalten. Trotzdem führten wir weitere Team Calls außerhalb der Arbeitszeiten durch, um uns auszutauschen und auf dem Laufenden zu halten. Diese gegenseitige Unterstützung ist das, was uns als Team ausmacht, hat so zu einem unfassbar starken Zusammenhalt geführt und ist somit das schönste Erlebnis in unserem Team.

Wir freuen uns sehr zu hören, dass ihr als Team das beste aus dieser Zeit macht und hoffen, dass ihr bald auch so wieder zusammenfinden könnt! Jetzt freuen wir uns aber ersteinmal auf euren Pitch nächste Woche, bis dahin!

Bild: Teambild und Logo von Ninebarc

3 Fragen an bsurance

Der Partnerkongress der Versicherungsforen Leipzig rückt immer näher und wir möchten euch heute einen weiteren Teilnehmer der Start-up-Pitch-Session vorstellen.

Diese Woche an der Reihe: bsurance. Die drei Fragen beantwortete uns Thomas, Business Development Manager bei bsurance.

Was würdet ihr seit der Gründung von bsurance als euren größten Erfolg sehen?

Definitiv unser Team. bsurance hat in den letzten drei Jahren ein sehr vielfältiges und internationales Team aufgebaut, das sich mittlerweile aus zehn Nationen zusammensetzt und zum Beispiel über eine 50/50 Balance von Männern und Frauen verfügt. Wir haben mit vier Personen angefangen, jetzt sind wir fast 30 und bis Ende des Jahres voraussichtlich 50. Ein sehr diverses Team mit einem unglaublich kreativen und produktiven Input, was unser Wachstum erklärt!

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Gerade letztes Jahr war die Veränderung unseres etablierten B2B Salesprozesses durch die aktuelle Pandemie eine Herausforderung. Bis dahin hatten wir einen stark auf Veranstaltungen ausgerichteten Lead Generierungsprozess. Besuchten wir 2019 noch circa 60 Veranstaltungen, mussten wir ab März 2020 komplett auf Digital umstellen. Wir haben dann aber schnell reagiert und bereits kurz danach mit einer bis jetzt sehr erfolgreichen Webinar Serie angefangen. Abgesehen davon schauen wir über den Tellerrand hinaus und sind sehr spannende strategische Partnerschaften mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen eingegangen.

Was war das schönste Event, das ihr gemeinsam als Team erlebt habt?

Unser jährlicher Ski-Trip ist, mit Ausnahme von diesem Jahr, bereits zu einer Tradition geworden, aber das schönste Event war wohl der gemeinsame Weinwandertag im Frühjahr, kurz nach dem ersten Covid-19 Lockdown. Mit entsprechendem Mindestabstand und eingeteilt in Business Continuity Gruppen konnten wir, trotzdem oder gerade deswegen, ein wunderschönes Teamerlebnis in den Weinbergen Wiens verbringen.

Vielen Dank für das Interview, wir hoffen, ihr könnt bald wieder so wunderbare Teamevents erleben und freuen uns auf euren Pitch am 4. März! Bis dahin! 😉

Bild: Teambild und Logo von bsurance

3 Fragen an collectAI

Wir freuen uns sehr, euch heute den ersten New Player, der an der Start-up-Pitch-Session des Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig teilnehmen wird, etwas genauer vorstellen zu dürfen

Hier unsere 3 Fragen an collectAI und damit Bühne frei!

Was würdet ihr seit der Gründung von collectAI als euren größten Erfolg sehen?

Seit der Gründung haben wir uns stetig weiterentwickelt. Zum einen sind wir stolz auf zahlreiche erfolgreiche Projekte mit unseren Geschäftskunden, die den Mehrwehrt unserer KI-basierten Lösung für digitales Forderungsmanagement belegen. Dabei erzielen wir messbare Verbesserungen – Realisierungsquoten steigen, Kosten sinken und die Kund*innenbindung wird verbessert.

Zum anderen ist unsere organisationale Weiterentwicklung für uns ein großer Erfolg – mit etwa 50 Mitarbeitenden aus mehr als 10 Ländern, und gemeinsam ziehen wir alle an einem Strang. Dieser Teamspirit hat sich auch in Zeiten von Corona bewährt: Seit fast einem Jahr arbeiten wir wir mobil und bringen auch weiterhin unsere Technologie und unsere Geschäftsbeziehungen voran.

Was war die größte Herausforderung, der ihr euch stellen musstet und wie seid ihr damit umgegangen?

Ein wichtiges Thema zentrales Thema stellt für uns stets der Datenschutz dar – schließlich geht der Umgang mit Daten der Kund*innen unserer Geschäftskunden mit einer großen Verantwortung einher.

Das Erreichen der TÜV-Zertifizierung im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit war für uns ein wichtiger Schritt, um unseren hohen Standard in diesem Bereich zu untermauern.

Gibt es ein Erlebnis, über das ihr heute noch lacht?

Dazu müssen wir gar nicht weit in die Vergangenheit schauen – unsere Geschäftsführer bewiesen bei unserer Corona-bedingt digitalen Weihnachtsfeier viel Humor beim Powerpoint-Karaoke.

Na da sind wir ja mal gespannt auf euren Pitch, vielleicht gibt es ja auch für uns eine kleine Karaoke-Einheit? 😉 Bis zum 4. März, wir freuen uns auf euch!

Bild: Teambild und Logo von collectAI

Wer sind die eigentlich? #4

Neues Jahr, neue Gesichter!

Wir freuen uns über gleich vier neue Gesichter beim NPN! Leider mussten wir uns auch von unserer lieben Kollegin und Head of Communications Romy verabschieden. Auch an dieser Stelle noch einmal vielen, vielen Dank für all deine Arbeit, die du in den letzten zwei Jahren in das NPN gesteckt hast! 💐 Ohne dich wären wir nicht dort, wo wir heute sind. Wir wünschen dir alles Gute, du fehlst uns jetzt schon und hoffen, dich spätestens bei unserem nächsten Teamabend wiederzusehen! 😉

Nun aber Bühne frei für: Elisa (neue Head of Communications), Lina (Communication Architect), Karolina (Community Architect) und Marina (Head of Digitalisation)!

Elisa

Kommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?

Ursprünglich komme ich aus Düsseldorf. Bevor ich nach Leipzig gekommen bin, habe ich in Mainz gelebt und dort meinen Bachelor gemacht.

Wie lange bist du schon in Leipzig? Was gefällt dir besonders gut und was ist dein Lieblingsort in Leipzig?

Im Herbst 2018 bin ich für den Master nach Leipzig gekommen. Die Stadt gefällt mir immer besser, besonders im Sommer! Einen richtigen Lieblingsort habe ich nicht, gerne bin ich im Westen unterwegs oder im Sommer an den Seen.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?

Seit November habe ich Romy’s Rolle im NPN übernommen und bin für die Kommunikation zuständig – unterstützt werde ich dabei von Lina. An meiner Arbeit gefällt mir besonders, dass sie so vielfältig ist, man es immer wieder mit neuen Themen, Ideen und Menschen zu tun hat und wir das NPN durch unterschiedliche Formen der Kommunikation sichtbar machen.

Was machst du, wenn du deine Stunden nicht beim NPN vertreibst?

Momentan kann man ja leider neben Home-Workouts, Bananenbrot backen und Spazieren gehen nicht viel machen. Im Sommer freue ich mich darauf, die ein oder andere Tour mit meinem neuen Gravel-Bike zu fahren.

Entweder oder?

Sommer oder Winter
Jogginghose oder Kleid – im HomeOffice gerne Jogginghose, im Sommerurlaub ein Kleid
Strand oder Berge – beides wunderbar
Pizza oder Pasta
Träumer oder Realist

Lina 

Kommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?

Ich komme ursprünglich aus Freiburg, habe aber zwischendurch in Dresden gelebt, wo ich meinen Bachelor gemacht habe.

Wie lange bist du schon in Leipzig? Was gefällt dir besonders gut und was ist dein Lieblingsort in Leipzig?

Inzwischen bin ich seit knapp anderthalb Jahren hier. Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre, die Karli und die schönen Seen rund um Leipzig. Mein Lieblingsort ist eindeutig der Cossi!

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?

Ich unterstütze Elisa bei der Kommunikation des NPN, also schreibe den Blog, den Newsletter und betreue unsere Social Media-Kanäle LinkedIn und Twitter. Besonders gut gefällt mir dabei der Umgang mit vielen jungen, innovativen und spannenden Start-ups und das Schreiben für diese Zielgruppe.

Was machst du, wenn du deine Stunden nicht beim NPN vertreibst?

Ich bin gerne mit meinem Fahrrad und Freunden in Leipzig unterwegs, an den Seen oder dem Clara-Zetkin-Park. Ansonsten gehe ich gerne joggen, mache Yoga, koche gerne und höre viel Musik.

Entweder oder?

Sommer oder Winter
Auto oder Fahrrad 
Strand oder Berge
Tee oder Kaffee
Stadt oder Land

Karolina (lieber Karo) 

Kommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?

Nein, aus Oldenburg aber geboren in Polen.

Wie lange bist du schon in Leipzig? Was gefällt dir besonders gut und was ist dein Lieblingsort in Leipzig?

Seit 3 Jahren; die Menschen, der Flair der Stadt, die Seen um Leipzig herum; über den Dächern, bspw. Völki.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?

Die Rolle heißt Community Architect und meine Aufgaben sind das Scouting von neuen Start-ups in vielen verschiedenen Bereichen. Besonders gut gefällt mir die Abwechslung und dass keine Aufgabe wie die andere ist.

Was machst du, wenn du deine Stunden nicht beim NPN vertreibst?

Ehrenamtlich aktiv bei der studentischen Unternehmensberatung Campus Inform e. V. arbeiten, ansonsten sind meine Leidenschaft reisen, US-Cars und Disney.

Entweder oder?

Sommer oder Winter (eigentlich Frühling)
Bier oder Wein
Auto oder Fahrrad
Träumer oder Realist  
Nutellabrot mit oder ohne Butter (ganz klar)

Marina 

Kommst du aus Leipzig? Wenn nicht, woher kommst du ursprünglich?

Aus Bremen.

Wie lange bist du schon in Leipzig? Was gefällt dir besonders gut und was ist dein Lieblingsort? 

Ich bin hier seid 2012. Mir gefallen am besten all die Lost Places (vergessene Orte) in Leipzig.

Was genau ist deine Rolle beim NPN und was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit? 

Tja ich Scoute Start-ups, analysiere Start-ups, spreche mit Start-ups. Ich schaue mir neue Geschäftsmodelle an und weiß, was vor allem bei den InsurTechs so los ist. Besonders gut gefällt mir, dass es einfach immer wieder richtig gute und neue Ideen da draußen gibt, die mich in meiner Arbeit inspirieren.

Was machst du, wenn du deine Stunden nicht beim NPN vertreibst?

Bei den Digital Impact Labs arbeiten. Nebenbei versuchen mein Psychologiestudium noch auf die Reihe zu kriegen. Beachvolleyball, Yoga, Binge Watching.

Entweder oder?

Sommer oder Winter
Bier oder Wein
Träumer oder Realist
Strand oder Berge
Tee oder Kaffee

Bilder: Andreas Fischer / Leipziger Foren Holding GmbH

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